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Lernen Sie das Bernstein Netzwerk kennen!

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Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience

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Bernstein Conference 2026

Bernstein Conference 2025

Bernstein Conference

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Willkommen beim Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience

Das Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience verbindet experimentell und theoretisch arbeitende Neurowissenschaftler:innen. Es umfasst mehr als 200 Forschungsgruppen und 450 individuelle Mitglieder aus aller Welt, die experimentelle neurowissenschaftliche Ansätze mit theoretischen Modellen und Computersimulationen verbinden.

Das Bernstein Netzwerk wurde 2004 durch eine umfangreiche Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufen. Ziel war es unter anderem, den Transfer von theoretischen Erkenntnissen hin zu klinischen und technischen Anwendungen voranzubringen. Namensgeber ist der deutsche Physiologe und Biophysiker Julius Bernstein (1839-1917).

Aktuelles

Tübingen 1. April 2026

Klaus Tschira Boost Fund für Roxana Zeraati

• Forschungsförderung für Untersuchung von Entscheidungsfindung in sich verändernden Umgebungen
• Realitätsnahe Szenarien mithilfe spielbasierter Aufgaben
• Mögliche Relevanz für dysfunktionale Entscheidungsfindung

Bonn 24. März 2026

Umwelt, Darm und Parkinson: Bonn und Augsburg starten gemeinsames Forschungsprojekt

Warum erkranken manche Menschen an Parkinson, während andere trotz ähnlicher Voraussetzungen gesund bleiben? Ein neues gemeinsames Forschungsprojekt des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der Universität Bonn zusammen mit der Universität Augsburg geht dieser Frage mit einem ungewöhnlichen Ansatz nach: dem sogenannten Exposom, also der Gesamtheit aller Umweltfaktoren, denen ein Mensch im Laufe seines Lebens ausgesetzt ist – von Ernährung über Umweltchemikalien bis hin zu Mikroplastik. Das Projekt „ExPres-RBD“ wird von der Walter und Ilse Rose-Stiftung mit über 400.000 Euro gefördert und untersucht erstmals systematisch, wie Umweltfaktoren und biologische Prozesse im Körper zusammenwirken und möglicherweise zur Entstehung von Parkinson beitragen können.

Bochum 13. März 2026

Wie Stress das Navigationssystem des Gehirns stört

Unter Stress können sich Menschen schlechter räumlich orientieren. Warum das so ist, haben Bochumer Forschende herausgefunden.

Berlin 13. März 2026

Wie Nachbilder erklären, warum wir unsere Umwelt stabil wahrnehmen

Forschungsteam am Exzellenzcluster Science of Intelligence (SCIoI) untersucht, wie das Gehirn trotz der ruckartigen Bewegungen unserer Augen ein stabiles Bild erzeugt. Dafür nutzen sie Nachbilder als experimentelles Werkzeug.

Veranstaltungen

Bernstein Conference

Abstract Submission

Bernstein Conference 2026

Past and future conferences

Ausschreibungen

Pivot Fellowship

The Simons Foundation is now accepting applications for the next class of Pivot Fellows, offering a unique opportunity for researchers ready to bring their expertise to a new field in mathematics or the natural sciences. Fellows will receive support for one year of mentored training in their new discipline, followed by the opportunity to apply for up to five years of research funding in their new field. The fellowships provide salary support and funding for research, travel and professional development. In addition, mentors will receive a $50,000 research fund. At the end of the fellowship year, fellows may be invited to apply for a research award in the new field for up to $1.5 million — plus indirect costs — over five years.

Deadline: 14.05.2026

Niedersachsen‑Impuls‑Professur

Mit der Förderlinie "Niedersachsen-Impuls-Professur" unterstützen das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und die VolkswagenStiftung die niedersächsischen Hochschulen dabei, vielversprechende akademische Talente in frühen Karrierephasen für den Wissenschaftsstandort Niedersachsen zu gewinnen bzw. zu halten.
Die "Niedersachsen-Impuls-Professur" adressiert Wissenschaftler:innen gegen Ende der frühen Karrierephase bis maximal zehn Jahre nach Ende der Promotion. Mit der Förderung soll deren weiterführendes, erhebliches Karrierepotenzial hinsichtlich fachlicher bzw. profil- und strukturbildender Expertise sowie mit Blick auf künftige ausgeprägte Führungsfunktionen gehoben werden ("Rising Stars").

Deadline: 01.06.2026

Else Kröner Clinician Scientist Professuren 2026

Obschon es mittlerweile an vielen Orten Programme gibt, die dem Nachwuchs eine solche Ausbildung während der Facharztweiterbildung bieten, bleibt die Attraktivität für den Berufsweg als Clinician Scientist beschränkt, weil geeignete Anschlusspositionen nach Ablauf der Clinician-Scientist-Programme fehlen.

Als einen Lösungsansatz schreibt die Else Kröner-Fresenius-Stiftung als Modell jährlich drei Else Kröner Clinician Scientist Professuren aus. Mit den Professuren soll Ärztinnen und Ärzten mit herausragenden Leistungen sowohl in Patientenversorgung als auch Forschung eine langfristige Perspektive gegeben werden, den Berufsweg des Clinician Scientist weiterzugehen und je die Hälfte ihrer Arbeitszeit für Forschung mit Lehre und Patientenversorgung einzusetzen. Die Finanzierung der Professur ist auf maximal 10 Jahre angelegt. Nach einer ersten Förderperiode von fünf Jahren und unter der Bedingung einer positiven Zwischenevaluation ist eine einmalige Verlängerung um weitere fünf Jahre möglich. Die Clinician Scientist Professur ist mit insgesamt bis zu 1,1 Mio. € dotiert. Die Mittel dienen der Finanzierung der Personalkosten des Forschungsanteils des Stelleninhabers, die in der Höhe von 50% des Gehalts einer W3-Professur liegen sollten. Die restlichen Mittel sind über die Laufzeit der Professur zu verteilen und können frei vom Stelleninhaber für Forschungszwecke verwendet werden.

Deadline: 01.06.2026