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Lernen Sie das Bernstein Netzwerk kennen!

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Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience

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Bernstein Conference 2026

Bernstein Conference 2025

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Willkommen beim Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience

Das Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience verbindet experimentell und theoretisch arbeitende Neurowissenschaftler:innen. Es umfasst mehr als 200 Forschungsgruppen und 450 individuelle Mitglieder aus aller Welt, die experimentelle neurowissenschaftliche Ansätze mit theoretischen Modellen und Computersimulationen verbinden.

Das Bernstein Netzwerk wurde 2004 durch eine umfangreiche Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufen. Ziel war es unter anderem, den Transfer von theoretischen Erkenntnissen hin zu klinischen und technischen Anwendungen voranzubringen. Namensgeber ist der deutsche Physiologe und Biophysiker Julius Bernstein (1839-1917).

Aktuelles

Freiburg – 20. Oktober 2026

Das Bernstein Netzwerk: Das Entstehen einer Community für Computational Neuroscience in Deutschland

Was braucht ein aufstrebendes Forschungsgebiet, um sich erfolgreich zu entwickeln? In einem kürzlich in Neuron erschienenen Artikel blickt Xiao-Jing Wang, Preisträger des Valentin Braitenberg Award 2026, auf Förderinitiativen, Forschungszentren und Kooperationsprogramme zurück, die zur Etablierung der theoretischen Neurowissenschaften und der Computational Neuroscience beigetragen haben. Dabei hebt er unter anderem das 2004 in Deutschland gegründete Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience hervor.

Frankfurt am Main – 20. Oktober 2026

Emmas erste Bernstein Conference: Ein persönlicher Rückblick

Emma Lehmann ist Masterstudentin im Studiengang kognitive und integrative Systemneurowissenschaften an der Universität Marburg in Deutschland. Seit Kurzem ist sie Mitglied im Bernstein Netzwerk und nahm im September 2026 an der Bernstein Conference teil — zum ersten Mal überhaupt an einer wissenschaftlichen Konferenz. In diesem Artikel schildert sie ihre persönlichen Eindrücke von den drei Tagen der Main Conference.

Köln – 26. September 2026

Ist Traurigkeit messbar?

Forschende der Universität zu Köln leiten ein neues Verbundprojekt, das mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt untersucht, wie Technologien unser Verständnis von Traurigkeit, Angst und Schmerz verändern.

Köln – 21. September 2026

Was Fliegen, Mäuse und Menschen bei der Fortbewegung verbindet

Eine Studie in PNAS zeigt ein gemeinsames Prinzip der Gelenkbewegung, und dass Altern bei allen untersuchten Arten die Antriebskraft schwächt. Neue Open-Source-Software ermöglicht den Vergleich von Bewegungsabläufen über Artgrenzen hinweg.

Veranstaltungen

Bernstein Conference

Photographic Retrospective

Abstract Repository

Bernstein Conference 2027

Ausschreibungen

Scholarships for doctoral students

Are you looking for funding to realise your doctoral project? Do your previous study and examination achievements demonstrate a special ability with regard to academic work? Is your work making a significant contribution to research? Then become a doctoral scholarship holder of the Friedrich Naumann Foundation for Freedom! We support around 150 doctoral students from all disciplines annually who are working on a convincing and innovative research project and have been admitted to a doctoral programme at a university.

Deadline: 31.10.2026

Mahowald-Mead Prizes for Neuromorphic Engineering

The Mahowald-Mead Prize (MMP) recognizes outstanding research in neuromorphic engineering, worldwide. The Prize is named for the late Misha Mahowald and Carver Mead, the most influential pioneers of the field of neuromorphic engineering. The award is considered annually. The Mahowald Early Career Award (MECA) has been established for individual Master's, PhD, and early postdoctoral students. It is open for submissions year-round, and evaluated once per year. Individuals or groups are invited to submit a description of their work, or nominate the work of others, for consideration by the jury of world-leading figures in the field.

Deadline: 31.10.2026

Forschungsstipendien für promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler (Postdoc-Programm) – Kurzstipendien

Ziel des Programms ist es, hochqualifizierten Nachwuchsforscherinnen und -forschern die Durchführung eines selbstgewählten Forschungsvorhabens im Ausland und damit einen wichtigen Qualifizierungsschritt für die spätere Berufslaufbahn in Wissenschaft, Wirtschaft oder im Kulturbereich in Deutschland zu ermöglichen. Gefördert werden Forschungsaufenthalte (3-6 Monate) in allen Fachrichtungen an einem selbst gewählten Gastinstitut im Ausland. Innerhalb des Förderzeitraums sind Aufenthalte in mehreren Ländern oder in mehreren wissenschaftlichen Einrichtungen innerhalb eines Landes möglich.

Deadline: 06.11.2026