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Lernen Sie das Bernstein Netzwerk kennen!

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Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience

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Bernstein Conference 2026

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Willkommen beim Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience

Das Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience verbindet experimentell und theoretisch arbeitende Neurowissenschaftler:innen. Es umfasst mehr als 200 Forschungsgruppen und 450 individuelle Mitglieder aus aller Welt, die experimentelle neurowissenschaftliche Ansätze mit theoretischen Modellen und Computersimulationen verbinden.

Das Bernstein Netzwerk wurde 2004 durch eine umfangreiche Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufen. Ziel war es unter anderem, den Transfer von theoretischen Erkenntnissen hin zu klinischen und technischen Anwendungen voranzubringen. Namensgeber ist der deutsche Physiologe und Biophysiker Julius Bernstein (1839-1917).

Aktuelles

Göttingen 10. März 2026

Wie soziale Erfahrungen das Verhalten prägen

In einer Deutsch-US-amerikanischen Kooperation unter Beteiligung des European Neuroscience Institute Göttingen (ENI-G) haben Forschende gezeigt, dass Fruchtfliegen ihr Sozialverhalten anpassen und aus diesen Erfahrungen lernen können. Diese grundlegenden Mechanismen sozialer Informationsverarbeitung sind auch für das Verständnis psychischer Erkrankungen von Bedeutung. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Current Biology veröffentlicht. Ein auf diesen Erkenntnissen aufbauendes Folgeprojekt wird vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und der VolkswagenStiftung mit mehr als 400.000 Euro für zwei Jahre gefördert.

Bochum 13. März 2026

Wie Stress das Navigationssystem des Gehirns stört

Unter Stress können sich Menschen schlechter räumlich orientieren. Warum das so ist, haben Bochumer Forschende herausgefunden.

München 11. März 2026

Vertrautheit beeinflusst die Kommunikation von Zebrafinken

Unterschiede in der neuronalen Reaktion auf Rufe fremder und vertrauter Artgenossen formen Kommunikationsmuster von Zebrafinken.

Göttingen 9. März 2026

Wie Mäuse sehen: Neu entdeckte Nervenzellen erkennen mehr als Kanten

Forschungsteam findet mithilfe von „digitalen Zwillingen“ bislang unbekannte Arbeitsteilung im Mausgehirn.

Veranstaltungen

Bernstein Conference

Call for Satellite Workshops

Bernstein Conference 2026

Past and future conferences

Ausschreibungen

Tenure Track Professorship

Wübben Stiftung Wissenschaft’s Tenure Track Professorship program supports German universities in appointing and onboarding international talents for tenure track positions by funding the first years of the professorship.

Deadline: 31.03.2026

Momentum – Förderung für Erstberufene

"Momentum" bedeutet der entscheidende Augenblick bzw. ist die englische Bezeichnung der physikalischen Größe für Impuls. In diesem Sinn sind mit dieser Initiative Wissenschaftler:innen in einer frühen Phase nach Antritt ihrer ersten Lebenszeitprofessur adressiert. Ziel ist es, ihnen in dieser Karrierephase Möglichkeiten zur inhaltlichen und strategischen Weiterentwicklung ihrer Professur zu eröffnen.

Deadline: 14.04.2026

FENS/IBRO-PERC Exchange Fellowships Programme

FENS and IBRO-PERC are offering funding of up to EUR 4.000 each to early career researchers interested in participating in cross-border laboratory visits. FENS and the IBRO Pan-Europe Regional Committee (IBRO-PERC) are dedicated to supporting early career researchers and promoting intra-European mobility. The FENS/IBRO-PERC Exchange Fellowships Programme is designed to advance neuroscience research and training in Europe by enabling master or PhD students and early postdoctoral fellows to broaden their methodological expertise through targeted laboratory visits.

Deadline: 15.04.2026