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Forschungsnews

Hier erhalten Sie einen Einblick in aktuelle wissenschaftlichen Forschungsergebnisse aus dem Bernstein Netzwerk.

Lichtorgel im Ohr: Erstmals Einsatz von vielkanaligen Cochlea-Implantaten mit Mikro-Leuchtdioden

Meilenstein in der Hörforschung: Forscher*innen der Universitätsmedizin Göttingen sowie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg kombinieren erstmals die Gentherapie in der Hörschnecke mit optischen Cochlea-Implantaten zur optogenetischen Anregung der Hörbahn in Wüstenrennmäusen. Veröffentlicht in EMBO Molecular Medicine.

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Der Nutzen der Langsamkeit

Ein von Bochumer Neuroinformatikern entwickelter Algorithmus schätzt Alter und ethnische Herkunft so gut wie Menschen. Welche Zeichen er deutet, wissen sie nicht genau.

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Per Gedankenkraft das Smart Home steuern

Neurowissenschaftler am Deutschen Primatenzentrum entwickeln neue Versuchsumgebung um Bewegungspläne auch während des Laufens zu studieren

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Die Netzhaut sorgt nicht nur für scharfes, sondern auch für stabiles Sehen

Tübinger Forscher zeigen erstmals, dass die Millisekunden lange Blindheit bei der schnellen Bewegung der Augen, die flimmerfreies Sehen erlaubt, von der Netzhaut selbst ausgeht.

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Wie Serotonin die Kommunikation im Gehirn ausbalanciert

Ein Forschungsteam der Neurowissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) hat herausgefunden, wie der Botenstoff Serotonin den Einfluss sensorischer Reize auf interne Verarbeitungsprozesse im Gehirn reguliert.

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Wie wir Sehen lernen! Modell für eine einheitliche Erklärung für die Entwicklung des binokularen Sehens.

Mit einem neuen Modell können Wissenschaftler des Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS) und der Goethe-Universität die Entwicklung des Binokularsehens, also des gemeinsamen Sehens von rechtem und linken Auge, erklären. Dabei zeigen sie, wie es zu einer amblyopischen Sehschwäche kommen kann.

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Objekte quantifizieren: Bienen können zählen, dass sechs mehr als vier sind

Studie von Kölner Zoologen in „iScience“ erschienen / Neuronales Netz des Insekts auch für Lernerfolg einer Künstlichen Intelligenz relevant

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Lichtempfindliche Lamina-Neurone helfen dem Auge von Fruchtfliegen bei rasch einsetzender Dunkelheit

Lichtintensitätssensitive Neurone im visuellen System sind notwendig, um bei plötzlich schwächeren Lichtverhältnissen oder Wechsel zu Schatten korrekt zu sehen und angemessen zu reagieren

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