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Forschungsnews

Hier erhalten Sie einen Einblick in aktuelle wissenschaftlichen Forschungsergebnisse aus dem Bernstein Netzwerk.

Human Brain Project: Warum die Hirnforschung Simulationsmethoden braucht

HBP-WissenschaftlerInnen sehen in Hirnsimulatoren "mathematische Observatorien" für die Neurowissenschaften

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Wie künstliches Hören durch Licht natürlicher werden könnte

Forscher der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Deutschen Primatenzentrums – Leibniz-Institut für Primatenforschung (DPZ) zeigen verbesserte Frequenzauflösung künstlichen Hörens durch optische Stimulation des Innenohrs.

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Schlaf macht den Hippocampus frei für neue Gedächtnisinhalte

Forschungsteam der Universität Tübingen verfolgt, wie die Großhirnrinde als langfristiger Informationsspeicher arbeitet

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Muster der Erinnerung

LMU-Forscher zeigen, dass im Gehirn bereits Aktivitätsmuster von Nervenzellen vorhanden sind, in die neue Erfahrungen gespeichert werden.

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Im Geäst der Nervenzellen

Wie rechnen Nervenzellen? Dieser fundamentalen Frage sind Neurowissenschaftler um Andreas Herz auf der Spur. Mit einer neuen Methode können die Forscher das komplexe Zusammenspiel in den Nervenfortsätzen besser als bislang entflechten.

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Nervenzellen als Teamplayer

Göttinger Forscher erklären, wie das Auge Bewegungen erkennt: Spezielle Nervenzellen im Auge signalisieren eine Verschiebung der Blickrichtung. Gruppen von diesen Zellen tragen zur Erkennung kleiner Augenbewegungen bei und helfen, die Blickrichtung stabil zu halten. Ein scharfes Abbild der Umgebung wird möglich. Veröffentlicht im renommierten Wissenschaftsmagazin „Neuron“.

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Yin und Yang beim Lernen im jungen Gehirn

Die Reifung von Synapsen und die Dauer kritischer Phasen in der Hirnentwicklung wird durch die Balance zweier Signalproteine mit entgegengesetzter Funktion gesteuert.

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Eine Art selektive Wahrnehmung

Wie kommen von der Retina aufgenommene Bilder ins Gehirn? Münchner und Tübinger Neurobiologen zeigen, dass bereits in der ersten Schaltstation auf dem Weg zum Großhirn visuelle Reize verrechnet werden ‒ aber nicht alle erfahren die gleiche Gewichtung.

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