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Den Gerüchen auf der Spur

Wissenschaftler aus Göttingen zeigen, wie verschiedene Gerüche verarbeitet und auf zellulärer Ebene koordiniert ins Gehirn weitergeleitet werden (Februar 2009).

Wissenschaftler um Detlev Schild haben am Modell des Krallenfrosches gezeigt, dass im Gehirn Netzwerke von Nervenzellen existieren, die ihre Aktivität synchronisiert an verschiedene Gerüche anpassen können. Dadurch werden die eintreffenden Geruchsinformationen vor der Weiterleitung in andere Gehirnregionen gebündelt und leichter verständlich gemacht.

Schild ist Wissenschaftler am DFG Forschungszentrum Molekularphysiologie des Gehirns, der Universitätsmedizin Göttingen und des Bernstein Zentrums für Computational Neuroscience Göttingen.

Zur Pressemeldung des CMPB

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