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Forschungsnews

Hier erhalten Sie einen Einblick in aktuelle wissenschaftlichen Forschungsergebnisse aus dem Bernstein Netzwerk.

Das Raum-Zeit-Gefüge im Gehirn

Forscher haben entdeckt, wie neuronale Netzwerke Aktivitätssequenzen für sinnvolles Verhalten generieren können

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Stabilere Gehirnnetzwerke als Merkmal höherer Intelligenz

Neurobiologische Studie untersucht, warum sich kognitive Fähigkeiten zwischen Menschen unterscheiden.

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Epilepsie: Funktion von „Brems-Zellen“ gestört

Bei manchen Formen der Epilepsie ist vermutlich die Funktion bestimmter „Brems-Zellen“ im Gehirn gestört. Möglicherweise ist das ein Grund, warum sich die elektrische Fehlfunktion vom Ort ihrer Entstehung über weite Teile des Gehirns ausbreiten kann. In diese Richtung deutet zumindest eine aktuelle Studie der Universität Bonn, an der auch Forscher aus Lissabon beteiligt waren.

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Auswachsen und wandern

Wie Wachstum und Migration von Nervenzellen die Architektur neuronaler Netzwerke beeinflussen

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Das Geheimnis der Motivation

Wie neuronale Schaltkreise hungrige Individuen zu Höchstleistungen antreiben

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Ratten spielen Verstecken

Überall auf der Welt spielen Kinder verstecken. Aber können Tiere das auch? WissenschaftlerInnen vom Bernstein Center Computational Neuroscience (BCCN) Berlin und der Humboldt-Universität Berlin zeigen in einer aktuellen Studie, dass Ratten sehr schnell eine Ratte-Mensch-Version des Versteckspiels lernen und mühelos zwischen verschiedenen Rollen – Verstecken und Suchen – wechseln können. Die WissenschaftlerInnen vermuten, dass Versteckspielen evolutiv wesentlich älter ist, als bisher gedacht.

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Hörst du, was ich sage?

In einer neuen Studie zeigt ein Team von Neurowissenschaftlern der TU Dresden erstmals, dass bei Menschen Spracherkennung bereits in den Leitungsbahnen vom Ohr zur Großhirnrinde beginnt und nicht, wie bisher angenommen, ausschließlich in der Großhirnrinde selbst.

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Simulation der Wirkung von transkranieller Hirnstimulation

Die langanhaltenden Nachwirkungen der nicht-invasiven transkraniellen Gleichstromstimulation (tDCS) verspricht eine Linderung schwerer Symptome von Krankheiten wie depressiven Störungen oder chronischen Schmerzen. In einer neuen Studie schlagen Forscher des Bernstein Center Freiburg vor, dass die in Experimenten beobachteten Nachwirkungen eine Folge des Wachstums homöostatischer Netzwerke sein könnten. Ihr Modell basiert auf der Idee, dass die Stimulation eine Neuordnung der synaptischen Kopplungen zwischen stimulierten und nicht stimulierten Neuronen auslöst, was schließlich zu einem Umbau der Netzwerke sowie zu der Bildung von Neuronenverbänden führt.

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